Die Drupal User Group Bodensee (DUGB) findet 2014 regelmäßig einmal gegen Ende jedes Quartals statt. Das 3. DUGB Treffen ist am 26. September im TzK.
Nachdem die ersten beiden DUGB Treffen ( im März und im Juni ) eher allgemein gehalten waren, wird das 3. DUGB Treffen nun technischer. In zwei Sessions zeigen Jürgen Haas und Heiko Fischer inspirierende Herangehensweisen und Lösungsansätze aus ihrem Alltag als Drupal Entwickler.
DUGB Session 1:
Effektives Management von Drupal Projekten
Was braucht ein Drupal-Entwickler alles außer den technischen Kenntnissen rund um PHP, CSS, JavaScript, Ajax und all den anderen Sprachen und Libraries, um erfolgreich Drupal-Projekte abzuwickeln?
Alle Bausteine werden live vorgeführt und praktische Beispiele sollen zu einer lebhaften Diskussion führen.
- IDE: PhpStorm / InteliJ IDEA
- Projekt-Management: YouTrack
- Zeiterfassung: Toggl und Toggl-Button
- Server-Installation und Maintenance: Ansible
- Server-Monitoring: ServerDensity
- Drupal-Maintenance: DRD = Drupal Remote Dashboard
Jeder Teilnehmer der Veranstaltung sollte eine Fülle von Anregungen mitnehmen können, die ohne viel Vorbereitung umgehend seinen oder ihren eigenen Arbeitsalltag effizienter gestalten werden.
Sprecher: Jürgen Haas, Geschäftsführer und Developer, Paragon GmbH
DUGB Session 2:
Abwicklung von Abgabebasaren mit Drupal
Am Beispiel der Kleiderkiste Pfullendorf
Im Detail wird dann die Usability für "Hausfrauen" (die Zielgruppe als potentielle Verkäufer) und die konkrete Implementierung am Beispiel der Artikelverwaltung aufgezeigt.
- zeitgesteuerte online-Vergabe der Verkäufernummern
- Verkäufer erfassen ihre Artikel selbst
- Erzeugung von Artikellisten und Etiketten mit Barcode (pdf)
- Artikelabgleich bei der Annahme
- Kassenfunktion für den Verkauf (point of sale)
- Auszahlung der Verkäufer
- Abrechnung/Statistik der Veranstaltung
Sprecher: Heiko Fischer, Drupal Developer, Tineon AG
Drupal Developer Insights: Die Sessions sind im Vergleich zu den Vorträgen aus den ersten beiden DUGB Treffen eher spontan, nach dem Motto: weniger Präsentation – mehr Interaktion. Auch spontane Themen oder Sessions sind willkommen ...